Die Mission der St. Anna-Schwestern
Der grosse Wunsch unseres Gründers Wilhelm Meyer war, St. Anna-Schwestern in die Missionen zu senden: „Um den Segen Gottes in der Gemeinschaft zu haben“.

Den Missionswunsch von Wilhelm Meyer konnte Frau Mutter Emilie Dormann später, im Jahr 1927, verwirklichen. Die ersten vier Schwestern verliessen die Schweiz, um mit den Ärmsten zu leben. In all den Jahren ist Dank ihrer Arbeit ein gewaltiges Werk entstanden.

Heute sind in Indien rund 900 Schwestern in 60 Niederlassungen tätig und haben ihr Wirken auf Ostafrika ausgedehnt. Die Schwestern arbeiten in Spitälern, medizinischen Hilfszentren, Schulen, Heimen und in der Sozialarbeit – vor allem für Frauen und Kinder.

Die Gemeinschaft in Indien ist seit 2000 selbständig.

Projektorientierte Spenden für die Mission in Afrika und Indien

Die Spenden werden für viele kleine und grössere Projekte in Indien und Ostafrika verwendet. Alle sollen gezielt zu Eigenständigkeit und Eigenverantwortung verhelfen. Das sind zum Beispiel: Schulgelder, Berufsausbildungen, Haushaltsschulen für ungebildete Frauen, Medikamente, Startkapital für ein mobiles "Lädeli" oder ein Fahrzeug. Äusserst erfolg- und hilfreich entwickeln sich die Frauenförderungs-Projekte.

Mit Hilfe unserer WohltäterInnen dürfen bedrängte Menschen in unseren Einsatzgebieten auf Verbesserung ihrer oft aussichtslosen Lebensbedingungen hoffen.